WordPress Themes erstellen einfach gemacht

5. Januar 2012
  WordPress Themes erstellen einfach gemacht

Wer kennt es nicht, man will ein WordPress Theme erstellen, aber man hat keine Ahnung wie das ganze funktionieren soll, also sieht man sich ein Standard Theme wie zB TwentyEleven an und stellt fest: Das kann man doch nicht lesen! Hier ein bisschen HTML, dort PHP, eigene Funktionen von WordPress selbst. Das ganze ist dann auch noch schlecht formatiert und in zig verschieden Files aufgeteilt. Die Erkenntnis: daraus werden wir nicht schlauer. Also beginnt man dann doch ein eigenes Theme zu erstellen und fängt von null an. Doch das muss nicht sein, etliche Jahre der Wissenschaft  haben uns eines gelehrt: Man muss das Rad nicht neu erfinden!

Naked Themes:

Bei naked Themes handelt es sich nicht um erotische Templates sondern um Themes welche die Hauptfunktionalitäten von WordPress beinhalten. Dabei sind keine Bilder und auch kein CSS integriert. Dies erleichtert das bearbeiten von dem vorhandenen Theme immens. Wer Ahnung von HTML und CSS hat, sollte also damit keine Probleme haben. Natürlich kommen auch PHP Codes vor, dafür lohnt es sich natürlich die PHP basics zu lernen, allerdings muss man dafür nicht unbedingt ein Profi sein.

Developer Tools und Firebug:

Wer mit den Developer Tools von Google Chrome bzw. der Erweiterung Firebug von Firefox vertraut ist, hat beim bearbeiten enorme Vorteile. So kann damit zum Beispiel der HTML Code direkt bearbeitet werden, beim Hovern wird angezeigt welches HTML sich wo befindet und in der rechten leiste kann man auch noch das CSS bearbeitet werden. Dies dient natürlich nur zur Vorschau, jedoch kann man sich die Codes dann dementsprechend kopieren und einfügen.

Im großen und ganzen ist dies meine Vorgehensweise wenn ich WordPress Themes umsetze. Geht ihr dabei gleich um oder habt ihr da einen anderen Workflow? Ich bitte euch um Kommentare! :)